Archiv für » März 2010 «

Die besten Tipps um geistig fit zu bleiben

Abgelegt in  Fitness

Das Bewusstsein für körperliche Fitness hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Bewusste Ernährung, das Wissen um ausreichend Sport und somit ein insgesamt erhöhtes Figurbewusstsein haben sich eingestellt. Dabei sollte aber die geistige Fitness nicht vernachlässigt werden, die leider bei allem Körperbewusstsein häufig geradezu sträflich vernachlässigt wird. Während das Nachlassen der körperlichen Fitness sich schnell bemerkbar macht und auch optisch bewusst wird, macht sich eine nachlassende geistige Fitness zunächst nur sehr schleichend bemerkbar. Lernprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Namens- und Wortfindungsprobleme sind die ersten Anzeichen für nachlassende geistige Fitness, die aber zunächst übersehen werden.

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Die größten Irrtümer bei Diäten

Abgelegt in  Abnehmen & Diät

Spät essen
Die These, dass spätes Essen besonders dick mache, kursiert noch immer unter Abnehmwilligen. Tatsache ist allerdings, dass allein die tägliche Energiebilanz und eben die über den ganzen Tag aufgenommenen Kalorien über Ab- und Zunahme entscheiden. Lediglich ein unangenehmes Völlegefühl kann sich einstellen, wenn am späten Abend noch reichhaltige Mahlzeiten aufgenommen werden.

Gezieltes Problemzonentraining
Wenn Problemzonen wie Bauch, Beine und Po besonders intensiv trainiert werden, verschwindet das ungeliebte Fett hier besonders schnell – ein angenehmer Glaube ohne Wahrheitsgehalt ist dies. Es wird lediglich dafür gesorgt, dass die Muskelgruppen hier straffer werden. Beim abgebauten Fett handelt es sich bei diesem gezielten Training allerdings ausschließlich um geringe Mengen lokalen Muskelfettes – die auf die Gesamtfigur keinen nennenswerten Einfluss haben.

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Wozu braucht der Körper Jod?

Abgelegt in  Gesundheit

Jod ist innerhalb des menschlichen Organismus ein unentbehrlicher Bestandteil. Die Jodversorgung erfolgt über die Nahrung. Die höchste Konzentration an Jod findet sich im menschlichen Körper in der Schilddrüse und dort ist das Jod unter anderem für die Hormone Thyroxin und Triiodthyronin sehr wichtig. Jodmangel in Nahrung und Trinkwasser macht sich langfristig optisch durch das Auftreten des sogenannten Kropfes an der vorderen Halsseite bemerkbar. Vorbeugend gegen den Jodmangel empfehlen Ernährungsexperten den Verzehr von Seefisch mindestens einmal wöchentlich und darüber hinaus eine Verwendung von Jodsalz in der Küche. Gerade Deutschland ist ein Jodmangelgebiet und so ist hier eine Versorgung mit Jod über eine angereicherte Nahrung notwendig.

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Wechseljahrsbeschwerden mit Rotklee und Cranberry lindern

Die Wechseljahre – früher oder später wird jede Frau von diesen betroffen. Dabei verlaufen die Wechseljahre aber längst nicht bei allen Frauen gleichermaßen ab. Grundsätzlich werden mit den Wechseljahren Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, psychische Probleme, die sich bis hin zu Depressionen ausweiten können sowie auch körperliche Symptome in Verbindung gebracht. Niedergeschlagenheit und auch Ängstlichkeit sind weitere Folgen, die durch die Wechseljahre entstehen können. Die körperlichen Zeichen für die Wechseljahre können beispielsweise dünnerer Haarwuchs in Folge von stärkerem Haarausfall sein.

Die Umstellung des Hormonhaushaltes ist für die mehr oder weniger intensiv auftretenden Beschwerden zuständig. Aber Frauen haben durchaus auch Möglichkeiten, den Wechseljahren aktiv zu begegnen und damit die Beschwerden deutlich zu reduzieren. Natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie zum Beispiel unsere Kaufempfehlungen: PreThis Rotklee (9,95 Euro) oder ZeinPharma Cranberry (15,19 Euro) und auch die ZeinPharma Wild Yams Wurzel (14,90 Euro) sind schon seit Jahrtausenden bekannt für ihre positive Wirkung bei Wechseljahrsbeschwerden.  Nicht grundlos werden einige Frauen von den Wechseljahren so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass sowohl das Familien- als auch das gesamte Sozial- und Arbeitsleben leidet, während andere Frauen scheinbar mühelos durch die Wechseljahre gehen und kaum Beschwerden verspüren.

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Was kann ich gegen Übergewicht tun?

Übergewicht ist kein Schicksal, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Grundsätzlich hat Übergewicht mit einer übermäßigen Energieversorgung in der Ernährung zu tun. Es wird schlicht mehr Energie aufgenommen, als dann wieder abgebaut wird. Die hieraus resultierenden Fettreserven können auch nicht – wie bei unseren Urahnen – durch Hungerperioden abgebaut werden, denn die gibt es nicht mehr in unserer heutigen Ernährung. Gegen Übergewicht lässt sich aber etwas tun, wie der Artikel www.waswiressen.de beweist.