Archiv für » April 2010 «

Was bei der Low Carb Diät zu beachten ist

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Low Carb Diäten wurden in den USA erfunden. Die erste war die Atkins-Diät. Teilnehmer mussten völlig auf Kohlenhydrate verzichten. Fett- und eiweißreiche Lebensmittel durften sie ungezügelt essen.

Ernährung ist aber nicht ausgewogen, wenn sie vor allem aus Eiern und Fleisch besteht. Mangelernährung kann zu ernsthaften Mangelzuständen führen. Vitamine und Mineralstoffe sind in besonders hohen Konzentrationen in Obst und Gemüse enthalten. Dieses Problem berücksichtigen neuere Versionen der Low Carb Diät. Zum Beispiel dürfen Teilnehmer der Logi Diät oder der Glyx Diät in Maßen auch Obst und Gemüse essen.
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Die Bachblüten Therapie

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Die Bach-Blütentherapie hat ihren Ursprung in den 1930er Jahren in Großbritannien, ihr Begründer war der britische Arzt Edward Bach, nach dem diese alternative Therapie benannt wurde. Nach Bachs Theorie war der Grund jeder Krankheit eine Gleichgewichtsstörung der Seele. Der Konflikt zwischen der unsterblichen Seele und der eigenen Persönlichkeit würde zu einer Krankheit führen. Demnach konnte man nur geheilt werden, indem das Gleichgewicht auf seelischer Ebene wieder hergestellt wurde. Bach bezeichnete zunächst 19, später 38 disharmonische Gemütszustände der menschlichen Natur. Blüten und Pflanzenteile ordnete er diesen zu. Er wählte die Pflanzen auf Grundlage der Lehren von Carl Gustav Jung intuitiv danach aus, welche einem positiven Seelenkonzept entsprachen.

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So beugen Sie Verletzungen beim Sport vor

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Tatsache ist, dass sportliche Aktivität vielen Erkrankungen vorbeugen kann. Das ist eine leichte Art der Gesunderhaltung, allerdings muss man mit dem Sport zunächst anfangen. Einfach starten mit Schwimmen, Radeln, Joggen oder Walken ist aber nicht der richtige Weg zur Erhaltung der Gesundheit. Viele Menschen überschätzen ihre Leistungsfähigkeit oder haben kaum Zeit und Lust, sich sportlich zu betätigen und andere wiederum sind eher unsportlich veranlagt. Die Regel für alle gleichermaßen sollte lauten, dass Sport nicht als notwendiges Übel betrachtet werden sollte, denn ein Körper, der zum Sport gezwungen wird, ist besonders verletzungsanfällig.

Auch wenn Sport das Risiko für Gesundheitsprobleme zu reduzieren hilft, ist er dennoch mit einigen Risiken behaftet. Immer dann, wenn der Mensch sich bewegt, sollte er mit Unvorhersehbaren rechnen. Das gilt nicht nur für Hobbysportler und Anfänger des Sportes, sonder auch für Profis. Dabei ist aber der Trainingszustand des Körpers wiederum für die Verletzungsanfälligkeit mit verantwortlich und gut trainierte Sportler verletzen sich eben weniger. Gerde Gesundheits-Sportler sollten daher ihre Leistungsfähigkeit nicht überschreiten und zudem auf die Sportart zurückgreifen, die auch wirklich passt. Macht Sport Spaß, reduziert sich das Verletzungsrisiko und die Motivation steigt gleichzeitig.

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