Auch wer sich gesund und bewusst ernährt, hat oft das Gefühl, dass ihm etwas Wesentliches fehlen könnte, denn unsere Lebensweise führt doch dazu, dass wir schnell alles verbrennen, was wir uns Gutes gönnen. Das heißt, dass selbst ein Mensch, der sich eiweißreich, fettarm, mit viel frischem Obst und Gemüse ernährt, in seinem hektischen Alltag mehr verbraucht, als er sich letztendlich zuführen kann. Kaffee und Alkohol sind dazu noch “Zehrer”, deren sich aber die Mehrheit von uns regelmäßig bedient.
Darüber hinaus produziert der Körper aber bestimmte Stoffe, zum Beispiel manche Spurenelemente, teilweise nicht selbst, und wenn daran ein Defizit besteht, kann dies gravierende Folgen haben. Wenn zum Beispiel die Zinkzufuhr über Nahrungsmittel nicht ausreichend gewährleistet ist, kann es zu Haarausfall kommen!
Das Stretching stellt ein überaus wichtiger Aspekt des Sports dar und grundsätzlich sollte vor jeder sportlichen Aktivität ein intensives Stretchen der Muskeln, Sehnen und Bänder durchgeführt werden. Die Stretching-Übungen richten sich hierbei grundlegend nach der Art der sportlichen Betätigung und der Muskulatur, die hierbei beansprucht wird. Doch sollte der Schwerpunkt des Stretchings nicht ausschließlich auf die bei der jeweiligen Sportart am meisten beanspruchten Körperregionen gelegt werden, da beispielsweise ein Tennisspieler zwar hauptsächlich seinen Schlagarm und die hierfür benötige Schulter- und Armmuskulatur einsetzt, jedoch in der Regel beim Tennis zudem die Muskeln der Beine stark beansprucht werden. Auch nach dem Sport wird von vielen Sportwissenschaftlern und Sportmedizinern ein sanftes Stretching empfohlen, da sich hierdurch die Muskeln, Bänder und Sehnen nach der intensiven Belastung durch den Sport wieder sanft entspannen.