Nahrungsergänzung: Ja oder Nein?
Ist es sinnvoll, ein Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen? Diese Frage stellen sich viele Menschen, überall auf der ganzen Welt. Die Umweltbelastungen nehmen stetig zu, der Körper wird mit Giftstoffen aus Industrie und Landwirtschaft belastet, die sich nicht nur in der Luft befinden, die wir atmen, sondern längst schon den Weg in die Nahrungskette gefunden haben. Ist es bei diesen Gegebenheiten überhaupt noch möglich, dem Körper die Vitalstoffe zuzuführen, die er braucht, um mit diesen belastenden Stoffen umzugehen? Eigentlich nicht, denn das was wir essen belastet und wiederum. Es sei denn, man stellt konsequent seine Nahrung auf Bioprodukte um. Aber wer kann sich das in der heutigen Zeit leisten?
Hinter dem Begriff Tai Chi Chuan verbirgt sich ursprünglich eine sehr alte, chinesische Kampfkunst, welcher grundsätzlich das Prinzip von Yin und Yang und die Lehre der Lebensenergie – dem Chi –zugrunde liegt. In der heutigen Zeit überwiegt jedoch für die meisten westlichen Menschen der überaus gesundheitsfördernde Effekt der Tai-Chi-Übungen auf den Körper und Geist, wodurch der ursprüngliche Kampfkunst-Aspekt des Tai Chi Chuan leider etwas in den Hintergrund gerät. Daher wird das Tai Chi in der heutigen Zeit hauptsächlich zum einen als Bewegungsmeditation und zum anderen als Heilgymnastik für die Aktivierung der eigenen Lebensenergie und die Optimierung von deren Fluss durch den Körper angesehen und auch praktiziert.
Laut einer Legende bezüglich der Entstehungsgeschichte des Tai Chi hatte sich vor vielen Jahrhunderten der alte taoistische Mönch und Einsiedler Chan Sang Fen zum Meditieren in die Wu Tan Berge Chinas zurückgezogen, wo er den Kampf zwischen einem Kranich und einer Schlange beobachtete und hierbei feststellte, dass die weichen Bewegungen grundsätzlich den sehr harten überlegen sind, was bis heute das philosophische Grundprinzip des Tai Chi darstellt.