Dieser Artikel geht einmal in eine etwas andere Richtung. Als ich dieses Video entdeckte, dachte ich mir zuerst: Na ja, wieder mal ein Video eines fanatischen Veganers mit den üblichen Argumenten (was nicht bedeutet, dass ich alle Argumente überzeugter Veganer für falsch halte, im Gegenteil!). Doch weit gefehlt! Dieses Video einer Rede von Gary Yourofsky, zeigt in einer sehr bewegenden und gegen Ende schockierenden Art und Weise erneut: Wir sind was wir essen! Er zeigt Argumente auf die ein intelligenter und bewusst lebender Mensch nicht ignorieren kann – was man letztendlich daraus macht, bleibt natürlich jedem selber überlassen. Aber eins ist sicher: Auch wenn ich nicht alle Argumente Gary Yourofskys teile und auch kein Veganer bin, diese Rede ist bewegend, ehrlich, erschreckend, überzeugend und ein großer Appell an alle (wie Daniel Fischer so schön sagt, dort habe ich auch das Video entdeckt) “Kopf-in-den-Sand-Stecker”. Es wird Zeit über den eigenen Tellerrand zu schauen – unserer tierischen Mitbewohner zu Liebe!
Achtung! Das Video enthält einige schockierende Szenen!
Akne gehört zu den häufigsten Hautkrankheiten. Erstmals tritt sie meist mit der Pubertät auf und ist spätestens bis zum 30. Lebensjahr ausgeheilt. Typisch für diese Krankheit sind hässliche Pusteln, Pickel und Papeln, die durch entzündete Talgdrüsen in der Haut entstehen.
Die Hautveränderungen treten meist im Gesicht, am Dekolleté und im Nacken auf. Aber auch Rücken, Genital-, Leisten- und Gesäßregion und die Achseln können betroffen sein. Mädchen leiden meist weniger unter Akne als Jungen, da Akne vor allem durch die Veränderung von Hormonen verursacht wird. Männliche Geschlechtshormone – die Androgene – spielen dabei eine Hauptrolle.
Neben dieser in der Pubertät auftretenden Akne gibt es noch weitere Formen.
Die Melisse, lateinisch Melissa officinalis, gehört zu den Lippenblütlergewächsen. Sie wird auch Bienenkraut, Frauenwohl, Zitronenkraut oder Zitronenmelisse genannt. Sie kommt ursprünglich aus dem östlichen Mittelmeergebiet und aus Westasien, wächst heute in Europa sowie in Mittelasien und in Nordamerika. Sie blüht in diesen Monaten in Gärten, Kübeln und in Töpfen wunderbar. Die leicht nach Zitrone duftenden Blätter enthalten ätherische Öle, Rosmarinsäure, Gerb- und Bitterstoffe.
Dass sie sehr gesund ist und vor allem heilende Wirkung hat, ist schon seit altersher bekannt. Zu Heilzwecken verwendet man die Blätter zur innerlichen und äußerlichen Anwendung, sowie Melissenöl. Das wusste schon Pinius im 1.Jahrhundert nach Christus, es wurde als Mittel gegen Hysterie angewandt. Arabische Ärzte benutzten sie bei Herzproblemen, Angstzuständen und Nervosität. Im 10. Jahrhundert gelangte sie nach Spanien und von dort in die mittelalterlichen Klostergärten. Hildegard von Bingen wusste auch um ihre gute Wirkung und empfahl eine Tasse Melissentee für gute Träume. Paracelsus bezeichnete sie als das „beste Kräutlein der Welt“. Nonnen haben auch den Zitronenmelisselikör, den Karmelitergeist, erfunden.