Eine Laktoseintoleranz ist in den meisten Fällen mit immer wiederkehrenden Durchfällen und weiteren Verdauungsproblemen verbundenen. Nicht selten greifen die von der Milchzuckerunverträglichkeit betroffenen Personen daher auf entsprechende Medikamente zurück, welche den belastenden Verdauungsproblemen entgegenwirken sollen. Beispielsweise werden natürlich im Falle von aus der Laktoseintoleranz resultierenden Durchfälle entsprechende Arzneimittel gegen Durchfall eingenommen. Zum Erstaunen vieler Betroffener zeigen selbst namhafte Präparate gegen Durchfall häufig keinerlei Wirkung auf und verschlimmern die Symptome teilweise sogar. Was die meisten von einer Laktoseintoleranz betroffenen Menschen nicht wissen – viele Arzneimittel gegen Durchfall enthalten Laktose!
Wenn das Kurzzeitgedächtnis im Alter nachlässt, muss das nicht gleich auf eine Alzheimer-Erkrankung hindeuten, sondern es kann sich um eine normale altersbedingte Vergesslichkeit handeln. Allerdings gehört eine Verschlechterung des Gedächtnis zu den ersten Symptomen der Alzheimer Krankheit, bei der die Nervenzellen im Gehirn absterben.
Die Betroffenen dieser schwerwiegenden Erkrankung sind häufig im Alter zwischen 60 und 70 Jahren, wenn sich die ersten Anzeichen zeigen. Im Gegensatz zur normalen Vergesslichkeit wird bei Alzheimer Patienten zunehmend der Tagesablauf durch den Gedächtnisschwund beeinträchtigt.
Die Echinacea-Präparate gelten bekanntlich als bewährte Mittel zur Stärkung des Immunsystems. Da ist es interessant, zu erfahren, dass schon die Indianer Nordamerikas in alter Zeit die Wirkung der Echinacea-Pflanze kannten zur Behandlung von Verbrennungen, Wunden, Schlangenbissen. Der Name kommt übrigens aus dem lateinischen „echinus – Igel“, was sich auf den igelartigen Blütenboden der Staude bezieht.
Die Extrakte werden aus den Wurzeln und Blüten der drei Sonnenhutarten gewonnen. Auch der frische Presssaft wird zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten genutzt. Es gibt Echinacea-Präparate als Tropfen, Tinkturen, Tabletten, Dragees und als homöopathische Mittel.
Das Schwitzen in der Sauna und das Abhärten danach hat sehr viele Anhänger. Es ist ja auch sehr gesund und macht gerade im Winter viel Vergnügen. Dabei wissen die wenigsten Menschen, dass die Urformen des Saunierens schon in der Steinzeit bekannt waren. Auch vor allem in Amerika ist die Vorliebe für Hitzebäder schon vor Hunderten von Jahren entstanden, bei den Ureinwohnern, den Indianern. Besonders gepflegt wurde und wird noch heute das Schwitzen bei den Lakota, dieser nordamerikanische Indianerstamm gehört zur Sprachfamilie der Sioux. Ihre Heimat ist das Gebiet der Bundesstaaten Nebraska und Nord- und Süd-Dakota. Sie errichteten sogenannte Schwitzhütten, in ihrer Sprache Inipi, besonders auch zum Heilen von Krankheiten, auch für kultische Handlungen. Inipi bedeutet wörtlich: „Sie schwitzen“.