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Fitnesstraining zu Hause oder im Fitnesscenter?

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fitnesstrainingIn Bewegung zu bleiben ist wichtig für Körper, Geist und Seele. Ob das Training zu Hause oder in einem Fitnesscenter ausgeführt wird, hängt meist von der Motivation, den finanziellen Mitteln und von der persönlichen Vorliebe jedes einzelnen ab.

Vor- und Nachteile eines Fitnessstudios
Die professionelle Betreuung durch gut ausgebildete Fitnesstrainer gehört zu den Vorteilen des Trainierens im Sportstudio. Die staatlich geprüften Trainer besitzen gute Kenntnisse bezüglich der Anatomie des menschlichen Körpers. Sie zeigen den Sportlern die richtige Ausführung der Übungen und korrigierend auffällige Fehler.

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Neue Energie für den Körper

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FitnessEndlich zeigt sich die Sonne wieder häufiger und weckt auch die Unternehmungslust.
Viele zieht es für sportliche Aktivitäten nach draußen. Hierbei stehen einem jede Menge Möglichkeiten des Trainings und der Gesunderhaltung des Körpers zur Verfügung. Angefangen bei der Einstellung für den eigenen Körper über die bewusste Ernährung bis hin zu ausführlichem Fitness Training gibt es einiges zu entdecken.

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Stretchen – wie, weshalb & wofür?

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strechingDas Stretching stellt ein überaus wichtiger Aspekt des Sports dar und grundsätzlich sollte vor jeder sportlichen Aktivität ein intensives Stretchen der Muskeln, Sehnen und Bänder durchgeführt werden. Die Stretching-Übungen richten sich hierbei grundlegend nach der Art der sportlichen Betätigung und der Muskulatur, die hierbei beansprucht wird. Doch sollte der Schwerpunkt des Stretchings nicht ausschließlich auf die bei der jeweiligen Sportart am meisten beanspruchten Körperregionen gelegt werden, da beispielsweise ein Tennisspieler zwar hauptsächlich seinen Schlagarm und die hierfür benötige Schulter- und Armmuskulatur einsetzt, jedoch in der Regel beim Tennis zudem die Muskeln der Beine stark beansprucht werden. Auch nach dem Sport wird von vielen Sportwissenschaftlern und Sportmedizinern ein sanftes Stretching empfohlen, da sich hierdurch die Muskeln, Bänder und Sehnen nach der intensiven Belastung durch den Sport wieder sanft entspannen.

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Ausdauertraining – Joggen

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JoggenJoggen ist eine der beliebtesten Freizeitsportarten bei Jung und Alt. Ob vor der Arbeit, in der Mittagspause oder am Abend, im Park oder in der Stadt – das leichte Laufen an der frischen Luft tut gut und bringt Abwechslung in den Alltag. Beim Joggen geht es nicht darum, als Erster eine Ziellinie zu überqueren. Vielmehr sollen bei diesem Ausdauertraining die Kondition verbessert und die Muskulatur gekräftigt werden. Wie bei allen anderen Sportarten, wird auch hier in kleinen Schritten begonnen. Zu Anfang empfiehlt es sich, eine geeignete Strecke abzugehen, um den Körper visuell auf das künftige Laufen einzustellen. Passendes Schuhwerk ist von großer Bedeutung, um die Knochen und Gelenke zu schonen. Gute Jogging- oder Rennschuhe sowie Sportbekleidung sind in jedem Fachgeschäft zu erhalten. Eine Beratung ist empfehlenswert.

Gut gerüstet kann das Training beginnen. Um die Kondition schrittweise aufzubauen, genügt es, in den ersten Tagen etwa fünf Minuten zu laufen. Dabei ist auf eine nicht zu überhöhte Geschwindigkeit zu achten. Besonders am Anfang kann es ansonsten zu den sogenannten Seitenstichen kommen. Diese resultieren aus einer falschen Atemtechnik, die man erst einmal lernen muss. Auch die Laufgeschwindigkeit pegelt sich im Laufe der Zeit ein. Jeder muss für sich selbst testen, welche Geschwindigkeit ihm am besten liegt. Nach und nach kann das Training dann gesteigert werden. Eine beliebte Methode ist dabei das abwechselnde Laufen und Gehen. So lässt sich das Trainingspensum spielend leicht erhöhen. Auf fünf Minuten Laufen folgen fünf Minuten Gehen, dann wieder Laufen und wieder Gehen etc.

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Die besten Tipps um geistig fit zu bleiben

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Das Bewusstsein für körperliche Fitness hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Bewusste Ernährung, das Wissen um ausreichend Sport und somit ein insgesamt erhöhtes Figurbewusstsein haben sich eingestellt. Dabei sollte aber die geistige Fitness nicht vernachlässigt werden, die leider bei allem Körperbewusstsein häufig geradezu sträflich vernachlässigt wird. Während das Nachlassen der körperlichen Fitness sich schnell bemerkbar macht und auch optisch bewusst wird, macht sich eine nachlassende geistige Fitness zunächst nur sehr schleichend bemerkbar. Lernprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Namens- und Wortfindungsprobleme sind die ersten Anzeichen für nachlassende geistige Fitness, die aber zunächst übersehen werden.

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