Wenn das Kurzzeitgedächtnis im Alter nachlässt, muss das nicht gleich auf eine Alzheimer-Erkrankung hindeuten, sondern es kann sich um eine normale altersbedingte Vergesslichkeit handeln. Allerdings gehört eine Verschlechterung des Gedächtnis zu den ersten Symptomen der Alzheimer Krankheit, bei der die Nervenzellen im Gehirn absterben.
Die Betroffenen dieser schwerwiegenden Erkrankung sind häufig im Alter zwischen 60 und 70 Jahren, wenn sich die ersten Anzeichen zeigen. Im Gegensatz zur normalen Vergesslichkeit wird bei Alzheimer Patienten zunehmend der Tagesablauf durch den Gedächtnisschwund beeinträchtigt.
Die Echinacea-Präparate gelten bekanntlich als bewährte Mittel zur Stärkung des Immunsystems. Da ist es interessant, zu erfahren, dass schon die Indianer Nordamerikas in alter Zeit die Wirkung der Echinacea-Pflanze kannten zur Behandlung von Verbrennungen, Wunden, Schlangenbissen. Der Name kommt übrigens aus dem lateinischen „echinus – Igel“, was sich auf den igelartigen Blütenboden der Staude bezieht.
Die Extrakte werden aus den Wurzeln und Blüten der drei Sonnenhutarten gewonnen. Auch der frische Presssaft wird zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten genutzt. Es gibt Echinacea-Präparate als Tropfen, Tinkturen, Tabletten, Dragees und als homöopathische Mittel.
Das Schwitzen in der Sauna und das Abhärten danach hat sehr viele Anhänger. Es ist ja auch sehr gesund und macht gerade im Winter viel Vergnügen. Dabei wissen die wenigsten Menschen, dass die Urformen des Saunierens schon in der Steinzeit bekannt waren. Auch vor allem in Amerika ist die Vorliebe für Hitzebäder schon vor Hunderten von Jahren entstanden, bei den Ureinwohnern, den Indianern. Besonders gepflegt wurde und wird noch heute das Schwitzen bei den Lakota, dieser nordamerikanische Indianerstamm gehört zur Sprachfamilie der Sioux. Ihre Heimat ist das Gebiet der Bundesstaaten Nebraska und Nord- und Süd-Dakota. Sie errichteten sogenannte Schwitzhütten, in ihrer Sprache Inipi, besonders auch zum Heilen von Krankheiten, auch für kultische Handlungen. Inipi bedeutet wörtlich: „Sie schwitzen“.
Gesunde Ernährung kann richtig lecker sein: Salate, frische Pasta oder Sushi. Es muss nicht immer der fettige Bürger sein, um satt zu werden. Um auch im Alltag nicht zu vergessen, dass die richtige Ernährung die Gesundheit fördert, können sechs Tipps und Tricks befolgt werden.
gesunde Ernährung leicht selbst gemacht
Die wichtigsten Ernährungstipps sind leicht zusammen zu stellen:
1. Der Essensplan sollte abwechslungsreich gestaltet werden. Nur wenn keine Langeweile aufkommt, dann macht die gesunde Ernährung auch Spaß. Es ist wichtig, mal was Neues oder anderes zu essen. Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt – chinesisch, deutsche Küche oder italienisch, aber immer darauf achten, dass es fettarm ist.
Rosen und Bittereschen – beide Pflanzen werden vorwiegend mit ihrer optischen Wirkung in einem gepflegten Garten in Verbindung gebracht. Doch die sehr vitaminreichen Aroniabeeren sind die Frucht eines Rosengewächses – und in Asien kennt man Tongkat Ali, die Frucht aus einem Bittereschengewächs mit einer vitalisierenden, stärkenden und potenzsteigernden Wirkung.