Der Krebsschutz kann schon in der Küche beginnen

tuna salad - insalata di tonnoDie Ernährungsgewohnheiten haben sich stark geändert und viele Produkte, die auf den Markt gelangen und Gesundheit und Fitness versprechen, sind der Gesundheit längst nicht so förderlich wie dem Profit der Vertreiber. Dass der Müsliriegel längst nicht mit den Werten für die Ernährung aufwarten kann wie der Apfel als Snack zwischendurch, hat sich inzwischen schon herumgesprochen. Dass aber auch Krankheiten wie beispielsweise der Krebs ihre Anfänge unter anderem in der heimischen Küche haben, wollen viele Menschen noch nicht ganz akzeptieren.

Tatsache ist aber, dass die Abwehrkräfte des Körpers nicht nur gegen Bakterien und Vieren aktiviert werden können, sondern auch gegen Tumorzellen, die den Körper schädigen. Allerdings erfordert die Umstellung der Ernährung zugunsten der Gesundheit auch eine Konsequenz, die bei der Meidung von Fertigprodukten beginnt und bis hin zur Umstellung der Geschmacksnerven auf neue Eindrücke reicht. Mit richtigem Essen kann die Gesundheit gefördert werden und auch die Krebsrisiken lassen sich so effektiv senken.

So stellen hochwertige Fette bei der Verarbeitung und dem Verzehr von frischen Produkten nicht nur eine geschmacksverbessernde Wirkung, sie sorgen auch dafür, dass zellschützende, fettlösliche Vitamine vom Körper umfassend genutzt werden können. Die Vermeidung von kalorienreichen Limonaden, Fruchtsäften und Alkoholika steigern dagegen den Insulinspiegel und ein erhöhter Insulinspiegel steht inzwischen im Verdacht, das Wachstum von Krebszellen zu begünstigen. Dies sind nur zwei Fakten, die bei der gesunden Ernährung zum Schutz vor Krebs wichtig sind.

Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte – möglichst alles auch biologischer Herkunft – können durch ihre zahlreichen wertvollen Inhaltsstoffe einen Schutz vor Tumoren darstellen. Dabei spielt ein gesunder Mix der ohnehin gesunden Nahrungsmittel eine wichtige Rolle, denn ein Lebensmittel allein ist auch hier kein Allheilmittel und oft zeigten die Lebensmittel ihre gesundheitsfördernde Wirkung erst im Wechselspiel untereinander.

Auch die Verwendung von Gewürzen natürlicher Herkunft ist für den Krebsschutz sehr wichtig. Hier gilt Kurkuma beispielsweise als Gewürz, das gemeinsam mit dem Ingwer krebshemmende Wirkungen ausüben kann. Kurkuma ist nach neuesten Studien in Verdacht, die Ausbildung der Gefäße der Tumore zu verhindern, damit deren Versorgung mit Nährstoffen zu unterbinden.

Viel Vitamin C ist ein weiterer Aspekt der gesunden Küche gegen Krebs, denn Vitamin c ist ein sehr bekanntes Antioxidans, das zum Zellschutz wesentlich beiträgt. Frische Nahrungsmittel, keine Fertigprodukte und eine schonende Zubereitung sind weitere Faktoren für die Wirksamkeit der gesunden Küche.

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