Barrierefreiheit – immer noch nicht überall gewährleistet

RollstuhlTrotz Behinderten-Gleichstellungsgesetz aus dem Jahre 2002 ist es leider so, dass hierzulande Menschen mit körperlichen oder geistigen Handicaps im Alltag immer noch und immer wieder vor Barrieren stehen. Dabei ist Barrierefreiheit nicht nur für behinderte Menschen Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Denn auch andere Menschen, wie Eltern mit Kleinkindern und Senioren profitieren beispielsweise von einer stufenlosen Erreichbarkeit.

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Flugangst – für viele ein Problem

flugzeugStatt Erholung bedeutet eine Flugreise für manche puren Stress. Eine Umfrage der Apotheken-Umschau ergab, dass 1,5 Prozent der Deutschen unter starker Flugangst leiden. 7,4 Prozent sind aus Furcht noch nie geflogen. Flugangst zeigt sich in vielerlei Form: Manche haben so große Angst vor einem Absturz, dass sie lieber verzichten. Dabei ist das Risiko statistisch gesehen gering; auf eine Million Flüge kommen nur 0,81 Unfälle.

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Ein Osterausflug mit der ganzen Familie

ostern familieWenn an Ostern die ersten warmen Sonnenstrahlen den Frühling willkommen heißen, zieht es viele Menschen hinaus ins Grüne. Der Wintermief will abgeschüttelt werden und Augen, Nase und Ohren sind weit geöffnet, um den Frühling mit seinem Duft nach frischem Gras einzulassen. Die bunten Farben der Frühlingsblumen heben die Laune bis zum Übermut und der Gesang der Vögel macht die Frühlingsidylle perfekt. Schnell ist sich die ganze Familie einig: Ostern wird im Freien verbracht.

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Cola-Kraut – Eberraute, ein altes Hausmittel kehrt zurück

cola-krautDie Eberraute kehrt wieder in die Therapielandschaft zurück. Man kann sie übrigens auch als Gewürz einsetzen. Den Namen Cola-Kraut hat die Eberraute sich aufgrund ihres eigentümlichen Aromas erworben, das stark an die bekannte Limonade erinnert. Lange Zeit war sie hierzulande nicht zu bekommen, das lag an der unsicheren politischen Situation im Balkan, ihrem Hauptverbreitungsgebiet.

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Wenn einem die Spucke wegbleibt

spuckeDiese Redewendung kennt jeder: Da bleibt einem glatt die Spucke weg! Vor Ärger, Verblüffung oder Aufregung. Viele andere Sprachbilder wie dieses zeigen, wie eng der Zusammenhang zwischen seelischen und körperlichen Empfindungen sein kann. Was die Mundtrockenheit betrifft, muss man wissen, dass die Speicheldrüsen täglich einen Liter Flüssigkeit produzieren. Das wird beeinflusst vom vegetativen Nervensystem. Also bei Aufregung fließt dann weniger Sekret. Darum stellt man auch Rednern ein Glas Wasser bereit. Legt sich der Stress, kommt auch die Spucke wieder.

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Hilfe bei ungewollter Kinderlosigkeit

paar kinderwunschGemeinsame Kinder sind für viele Paare die Krönung ihrer Liebe. Immer öfter aber bleiben Paare ungewollt kinderlos: Das ständige Hoffen und Bangen, der wachsende Druck im Liebesleben und manchmal auch aufkommende gegenseitige Schuldzuweisungen werden schnell zur Belastung für alle Beteiligten und haben schon so manche Beziehung auf eine harte Zerreißprobe gestellt. Dabei ist es in vielen Fällen gar nicht nötig zu verzweifeln: Stattdessen können sich Betroffene bei Ihrem Arzt oder in speziellen Kinderwunschkliniken Hilfe holen, um sich den Traum vom Wunschkind schließlich doch noch zu erfüllen.

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Schlafen ist wichtig, wenn man kann!

SchlaflosSchon Arthur Schopenhauer soll gesagt haben, Schlaf ist für den Menschen wie das Aufziehen für die Uhr. Wie wahr! Klappt es nicht mit dem Schlummer, sind die Folgen entsprechend gravierend: Die Leistungsfähigkeit leidet ebenso wie Gedächtnis und Immunsystem. Das es ein weit verbreitetes Problem ist, hat auch das Robert-Koch-Institut untersucht. Demzufolge leidet etwa ein Viertel aller Deutschen an Schlafstörungen. Es gibt sogar Untersuchungen in Schlaflabors, die den Patienten helfen, wieder zum guten Schlaf zu finden.

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Liebe mit Folgen: Die Flitterwochenkrankheit

frau im bettKrankheiten, bei denen eine Verbindung zum Sexualleben besteht, werden häufig tabuisiert. Der Grund dafür ist, dass Sie meistens schnell mit Aids, „unnormalen“ Praktiken, „Unsauberkeit“ und ähnlichem in Verbindung gebracht werden – und damit möchte schließlich kaum jemand etwas zu tun haben. Dabei können Krankheiten auch im Genitalbereich wirklich jeden Treffen und können zumeist einfach und problemlos behandelt werden. Ein gutes Beispiel für so eine „harmlose“ Krankheit als Folge des Geschlechtsverkehrs, ist die sogenannte Flitterwochenkrankheit.

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