Wer sich mal was Gutes für Körper und Seele gönnen und sich richtig entspannen will, kann das mit einer Hot-Stone-Massage tun. Dabei wird mit sehr warmen Steinen und Ölen gearbeitet. Besonders jetzt in der kalten Jahreszeit wirkt so eine Massage sehr wohltuend. Und bei wem wäre es nicht sowieso mal nötig, Rücken und Schultern sind bei vielen verspannt oder auch der Nacken vom Sitzen vor dem PC.
Dabei hat diese Massage-Art sogar eine sehr lange Tradition: Schon 200 v. Chr. Wurde mit heißen Steinen im ostasiatischen Raum massiert.
Wenn die trüben Tage mit Kälte und Schmuddelwetter kommen, sollte man sich selbst etwas gönnen. Warum nicht mal ein Wellness-Wochenende einlegen? Das ist außerdem die einzige Urlaubsform, der Regen und Kälte nichts anhaben kann. Man kann sich`s ja im warmen Wasser oder bei ausgiebigem Schwitzen in der Sauna gemütlich machen!
Es gibt sogar eine Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), die herausgefunden hat, dass im vergangenen Jahr mehr als fünf Millionen Menschen Kurzurlaub als Gesundheits- und Wellness-Reisen genutzt haben. Alle wollten neue Energien für Körper, Geist und Seele tanken. Wissenschaftler raten allerdings davon ab, das Ziel eines solchen Kurzurlaubs in eine andere Zeit- oder Klimazone zu legen. Dafür ist die An- und Abreise zu belastend.
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Viele Pflanzen wie Kamille, Ringelblume, Kapuzinerkresse, Stiefmütterchen, Rotklee sehen nicht nur schön aus, was die meisten nicht wissen, sie haben auch viele Wirkstoffe speziell für unsere Haut.
Das wussten schon unsere Vorfahren. Ein Forscher hat in einem Buch dargelegt, dass schon Wandzeichnungen und Funde in Gräbern aus der Neusteinzeit beweisen, dass Pflanzen als Schmuck verwendet wurden oder um üble Gerüche zu vertreiben. Es gibt Höhlenmalereien, die Menschen mit Pflanzenfarbe bemalt zeigen, also eine Vorstufe des Schminkens, wenn man es so bezeichnen will. Die lange vor uns hochkultivierten Assyrer, Babylonier und natürlich die Ägypter haben pflanzliche Aromen verwendet. Nofretete, das beweisen die Forscher, kannte bereits vor 3000 Jahren Aloe vera. Das gilt bis heute als wundheilend und befeuchtend.
Ein makelloses Hautbild ist nicht nur der Traum vieler, sondern ein eindeutiges Schönheitsmerkmal. Diese Empfindung kommt nicht von ungefähr, denn über diesen Weg verkündet der Körper seine innerliche Gesundheit und Vitalität. Selbstverständlich ist nicht von der Hand zu weisen, dass unterschiedliche Lebensumstände einen schönen Teint begünstigen oder andernfalls erschweren. Doch mit der richtigen Gesichts- und Hautpflege können Frauen und Männer ihrem optischen Ideal sehr Nahe kommen.
Grundvoraussetzung für jegliche Pflegezeremonie rund um die Haut ist, deren Typ festzustellen. Wer beispielsweise bei einer trockenen Haut fälschlicherweise Produkte für fettige Haut anwendet, wird kaum das gewünschte Ziel erreichen. Die Bestimmung des Hauttyps ist häufig trickreicher als gedacht. So empfiehlt es sich, den Rat von Experten zu beherzigen.