Ich habe ständig kalte Hände und Füße!

kalte händeKalte Hände und Füße können nicht nur überaus unangenehm sein, sondern unter Umständen auch auf eine Durchblutungsstörung hinweisen. Dies kann vor allem der Fall sein, wenn die kalten Extremitäten unabhängig von der Jahreszeit auch im Sommer bei sehr heißen Temperaturen und vor allem dauerhaft auftreten. Schmerzen die Hände oder Füße zudem, sollte vorsichtshalber der Arzt des Vertrauens aufgesucht werden, der mithilfe spezieller Untersuchungen leicht feststellen kann, ob dahinter tatsächlich eventuell eine Durchblutungsstörung steckt.

Frauen haben häufig kalte Hände und Füße

Treten die kalten Füße und Hände in unregelmäßigen Abständen vor allem im Winter und nicht dauerhaft auf, so kann auf jeden Fall Entwarnung gegeben werden, denn bei niedrigen Temperaturen stellt dies eine ganz natürliche Erscheinung dar. Durch die Einwirkung von Kälte auf die Hände und Füße verengen sich häufig die Blutgefäße, wodurch wiederum weniger Blut in die Extremitäten fließt und diese auch über einen längeren Zeitraum, in dessen Rahmen sich der Betroffene sogar bereits wieder in der Wärme befindet. Dieser Umstand tritt tatsächlich häufiger bei Frauen auf, da Frauen grundsätzlich weniger Muskelmasse aufweisen als Männer, die Wärme produziert und zudem ist die Haut der Frau etwas dünner, als die des Mannes!

Was kann man gegen kalte Hände und Füße tun?

In erster Linie hat es sich bei kalten Händen und Füßen bewährt, Sport zu betreiben und den Kreislauf anzuregen. Genussmittel, wie Koffein und Nikotin verringern die Durchblutung und fördern somit kalte Hände und Füße! Selbst die Ernährung kann den kalten Händen und Füßen entgegenwirken und daher sollte vor allem auf eine optimale Versorgung mit Kalzium, Vitamin B, Kalium und Magnesium geachtet werden. Letztendlich lassen sich kalte Füße und Hände selbstverständlich von Außen erwärmen, indem ein warmes Hand- oder Fußbad mit einem guten Kristallsalz durchgeführt wird. Die Füße und Hände sollten nach dem warmen Bad jedoch kurz kalt abgeduscht werden, um wiederum die Durchblutung anzuregen. Zu guter Letzt sollte noch erwähnt werden, dass auch der Schlaf bei kalten Händen und Füßen wichtig ist, denn wer müde ist, der friert auch zumeist schneller!

Was tun Sie gegen kalte Extremitäten? Haben Sie noch das eine oder andere bewährte Hausmittel für unsere Leser parat? Dann schreiben Sie uns doch einen Kommentar! Wir freuen uns darauf!

Beste Grüße
Sabine Hertz
Hot-Fit Redaktion

Bild © by istockphoto.com / taratata

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